Und sauft euch satt in Blut! Und wenn sie winselnd auf den Knien liegen, und zitternd um Gnade schrein, lasst nicht des Mitleids feige Stimme siegen, stoßt ohn’ Erbarmen drein! 

Theodor Körner (1791 – 1813)

Lang lebe die Gewalt gegen alles was unser Leben hässlich macht! T. Marinetti (1876 – 1944)

 

Woher soll man eigentlich heutzutage noch wissen was Kunst ist, und was hat Terrorismus damit zu tun?

“Und das soll Kunst sein?” Was derart im Ton der Empörung als unannehmbar abgefertigt wird, macht immer wieder deutlich, daß Kunst oftmals als provozierendes Gegenteil von dem empfunden wird was zu sein es vorgibt. Darüber was Kunst ist und was nicht, gehen die Meinungen daher mitunter unüberbrückbar weit auseinander. Und über Gegenwartskunst wird oft ohnehin sehr emotional gesprochen. Besonders dann wenn Dinge und Ereignisse aus dem alltäglichen Dasein in die Nähe von Kunst gerückt  werden, die gängigen Vorstellungen zufolge nichts mit der Kunst zu haben können.

Nun wird ja schon seit langem die Frage erörtert ob und inwieweit es überhaupt noch Unterschiede zwischen der Kunst und dem Leben gibt. Ob es diesen Unterschied jemals gab ist nicht so ohne weiteres zu bestimmen. Zur Kunst gehören Probleme ästhetischer, theoretischer, und moralischer Art und Bedeutung. Genau die gleichen Probleme gehören allerdings auch zum Leben selbst. Wobei die Probleme die mit dem Sterben und dem Tod in Verbindung stehen nicht übersehen werden dürfen. Und wenn es eine Kunst gäbe die sich dem Leben annimmt, indem sie das Sterben und den Tod zum Werk macht?

Aber keine Sorge! Obwohl der Titel zu diesem Blog einen durchaus naheliegenden Verdacht aufkommen lassen dürfte, sollen keineswegs Terroranschläge mit großer Kunst, wie etwa Leonardo’s Mona Lisa, Picasso’s Guernica, oder Beethoven’s Neunter Symphonie gleichgesetzt werden. Das wäre unüberbietbar geschmacklos und lächerlich. Wie in den vorangegangenen FASHION AND TERRORISM Beiträgen wird es allerdings auch hier wieder darum gehen das vordergründige Anliegen von Terroristen; aufmerksamkeitsheischendes Töten, mit Perspektiven ästhetischer Theoriebildungen zu erörtern.

Diese Vorgehensweise mag hochgezogene Augenbrauen bewirken. Wird doch Ästhetik gelegentlich als die Lehre vom Schönen bezeichnet. Und weil zerfetzte, blutüberströmte Opfer von Terroranschlägen gemeinhin nicht als schön empfunden werden, müssen ästhetische Blickwinkel reichlich deplatziert wirken. Nun bedeutet aber Ästhetik (aisthesis) wörtlich die Lehre von der Wahrnehmung, bzw. der sinnlichen Erkenntnis oder Anschauung. Demnach ist alles was auf dieser Welt unsere Sinne berührt, erfreut, abstumpft oder aufwühlt als ästhetisch zu erachten.

Was auch unterschiedliche Arten des Sterbens und den Tod als unauflöslichen Teil des Lebens selbstverständlich miteinschließt. Ästhetik als Wissenschaft ist mit Ideen und Theorien zur Kunst verbunden, und hat ganz allgemein Materialisierungen menschlicher Intelligenz zum Gegenstand ihrer Betrachtung. Daher liegt es in der Natur der Sache, daß in entsprechend angelegten Perspektiven einige gemeinsame Berührungspunkte zwischen Kunstschaffen und Terroranschlägen ins Blickfeld geraten. Man darf sich in diesem Zusammenhang auch gerne daran erinnern, daß die italienischen Futuristen mit ihrer Ästhetik den Krieg als avantgardistisches Todesfest verklärten.

Aber was ist Terrorismus? Das kommt darauf an wen man fragt. Die Antworten reichen dabei von “Scheiße” bis “Heilige Pflicht”. Man tut gut daran vor einer seriösen Beschäftigung mit dem Thema sich darüber im klaren zu sein, daß es den Terrorismus gar nicht gibt, sondern viele unterschiedliche Terrorismen. Terrorismus wird nach wie vor oftmals als selbstmörderisches Verhalten von Wahnsinnigen abgetan. Terror (lat. Schrecken) ist aber, auch wenn manchmal tatsächlich Wahnsinnige am Werk sind, zunächst einmal nichts anderes als eine bestimmte Art des Totmachens.

Gemeinhin wird Terrorismus mit psychopolitischen und religiösen Aspekten in Verbindung gebracht. Derartige Diskussionsbeiträge lassen häufig eine eigentümliche Berührungsscheu vor ihrem Gegenstand erkennen. Der mit theoretisch gespitzen Fingern angefasst, und im Tonfall akademischer Pflichtübungen abgehandelt wird. Daß bei diesem distanzierten Herumstochern wenig erhellendes zutage kommt liegt hauptsächlich an einer voreingenommenen Perspektive. Angesichts von Maschinengewehrfeuer, Blut, Bomben, berstendem Glas, Geschrei, Polizei mit schwarzen Sturmmasken usw. ist es hilfreich eine  bestimmte Sichtblende abzulegen. Und zwar diejenige die zur Annahme verleitet, Terrorismus in der westlichen Welt, auch die beinahe konstanten sogenannten “Massenerschießungen” in den USA gehören dazu, habe etwas mit Gesellschaft, Politik oder Religion zu tun. Das ist nicht der Fall. Jedoch dürfte nicht zuletzt auch das ewige Alahu Akbar Geschrei bei Anschlägen islamistischer Terroristen zu falschen Rückschlüssen geführt haben.

Für den Islam töten Muslime aber nicht, wie der Titel des Buchs in der Hand dieser Dame glauben machen will. Terroristen, egal welcher Herkunft und Nationalität. sind bestimmt nicht Hochbegabte. Sie sind allerdings auch nicht so dumm und weltfremd um auch nur eine Sekunde lang ernsthaft zu glauben, mit ihren Anschlägen irgendwelche ideologischen oder religiös angehauchten Ziele verfolgen zu können. Mehr noch, Terroristen haben überhaupt keine Ziele. Terroristen wollen mit ihren Anschlägen auch nicht im Namen Gottes oder stellvertretend  für irgendwelche andere irgend etwas erreichen.

Töten ist das einzige was Terroristen wollen! Und sonst gar nichts. Hinsichtlich islamistischer Terroristen ist es eine beinahe romantische Vorstellung zu glauben, sie würden beim kürbiskernkauenden Bombenbasteln hin und wieder zustimmungsheischend zu Allah schielen. Und aufgrund welcher Beweggründe werden dann Terroranschläge verübt? Terroristen, egal welcher Nationalität und Religionszugehörigkeit, töten weil sie hassen. Es ist ein Hass, der als rasendes Ekelgefühl in Menschen hochkocht, die vor dem Hintergrund ihrer eigenen sozialen und ästhetischen Standards andere als unannehmbar hässlich empfinden. Die ästhetische Innenarchitektur von Terroristen mit ihren brodelnden Hass-Ekel Gefühlen wird nachhehr noch ausführlich erörtert.

Vom Serial Killer zum “Lone Wolf “Terroristen  –  Ein Strukturwandel des amerikanischen Totmachens

Im Gegensatz zu “normalen” Mördern, die untertauchen, und mit oft beträchtlichem Aufwand gesucht werden müssen, betreiben Terroristen bei ihren Anschlägen eine Art von theatralisch anmutender Selbstdarstellung. Die in den meisten Fällen den eigenen Tod als tödliche Waffe aufmerksamkeitsheischend miteinschließt. Ein vergleichender Hinblick auf “normale” Mörder ist für den weiteren Verlauf insofern aufschlussreich, weil jedem Mord irgendein Anlass vorangeht. Und vor allem das Motiv fließt ja später vor Gericht in die Bemessung der Strafe ein. Interessanterweise murksen aber Serienmörder, von triebbedingten Motiven abgesehen, ihre Opfer aus Spaß an der Sache einfach nur so zum Zeitvertreib ab.

Bei nüchterner Betrachtung ist jedoch das Ausfindigmachen immer neuer Opfer, sie zu quälen und umzubringen, und anschließend die Leichen irgendwo abzulegen oder zu zerstückeln, auf die Dauer mit viel “Arbeit” verbunden. Bei der Hände und Kleidung schmutzig werden. Zu all dem kommt auch der Stress im Zusammenhang mit Spurenbeseitigung und ständigen Vorsichtsmaßnahmen hinzu, die zu ergreifen es gilt um so lange wie möglich der Festnahme zu entgehen. Es ist daher nicht auszuschließen, daß potentielle Serienmörder, vor allem in Amerika, dazu übergegangen sind ihre Mörderei zu “rationalisieren”.

Rationalisierung bedeutet wörtlich etwas “vernünftiger” zu machen als es vorher getan wurde. Und da kann es im Blickfeld einer pervertierten Vernunft naheliegend sein serielles Morden, gewissermaßen im Zeitraffer, von Anfang an mit dem Sturmgewehr zu erledigen. Statt nach jeder Leiche im Keller immer wieder von vorne anfangen zu müssen. Diese mörderische Prozessoptimierung bietet überdies auch den Vorteil eine mit Sicherheit zu erwartende Todesstrafe vorwegzunehmen. Indem im Verlauf des Anschlags darauf hingezielt wird entweder alles im Kugelhagel der Polizei, oder mit einem Schuss in den Mund enden zu lassen. .

Dazu passt, daß jene fürchterlichen amerikanischen Serial Killer die bis in die 90er Jahre hinein regelmäßig Schlagzeilen machten, Leute wie beispielsweise der “Killer Clown” John Wayne Gacy Jr., “Night Stalker” Richard Ramirez, oder Jeffrey Dahmer, das “Monster von Milwaukee”, heute regelrecht ausgestorben zu sein scheinen. Statt dessen erfährt man nunmehr ständig von Männern, die, weil sie die Magazine ihrer Gewehre auf Menschenmengen abfeuern, als “mass shooter” bezeichnet werden. Das sind sie tatsächlich. Allerdings in ihrer Eigenschaft als “Lone Wolf” Terroristen. Die so wie alle anderen Terroristen den allergrößten Wert auf Öffentlichkeitswirksamkeit legen.

Die Wahrnehmung von Kunstwerk und Terroranschlag als verfahrenstechnischer Selbstzweck

Die bisherigen Andeutungen müssen genügen um den Umstand hervorzuheben, daß Terroristen ein “Verfahren” anstreben, das geeignet ist die Intensität der Wahrnehmung ihrer Anschläge mit Hilfe der Medien zu steigern. Wobei eine erste annähernde Verbindung zur Kunst erkennbar wird. Und zwar dann wenn man bedenkt, daß Künstler grundsätzlich nicht etwas einfach nur so für sich allein erschaffen.

Alles was wir Menschen tun wird sowieso immer nur im Hinblick auf andere getan. Wir blicken nicht in den Spiegel um uns zu sehen, sondern um zu sehen wie andere uns sehen. Daher sind auch künstlerische Verfahrensweisen  einzig und allein dem Selbstzweck untergeordnet, beim Publikum eine nachhaltige Wahrnehmung des geschaffenen Werks hervorzubringen. Wie ja auch dem Wunsch Künstler zu werden die nicht unbegründete Sorge vorangeht, als anonyme graue Maus von nebenan vom gesellschaftlichen Mausgrau verschluckt zu werden.

Grundsätzlich sind Künstler und Terroristen mit ihren Werken und Anschlägen gleichermaßen bemüht gegen ein am Selbstwertgefühl nagendes Wahrnehmungsdefizit anzukämpfen. Übrigens empfand ja auch Gott die Aussicht als trostlos, immerzu nur als Geist und ohne Publikum über dem Wasser zu schweben. Gott musste deshalb bekanntlich “schöpferisch” tätig werden. Um diese Zusammenhänge im weiteren Verlauf nachvollziehbar zu erörtern, sollen hinsichtlich gängiger Ideen zur Kunst wenigstens einige Stichworte genannt werden.

Die alten Griechen kannten keinen mit modernen Zeiten vergleichbaren Kunstbegriff. Alles kreative Hervorbringen wurde gleichermaßen mit dem Wort  techne  bezeichnet, den Vorläufer vom Begriff der Technik. Die Römer verwendeten die Wörter ars und artis, die uns ebenfalls geläufig sind. Grundsätzlich war Kunst Im Altertum eine Sache der Begabung und des handwerklichen Könnens. Aber schon in der Renaissance wollten Künstler nicht mehr zu den Handwerkern gehören. Dafür rückte das Wort idea in den Vordergrund, was auch den Aspekt der Originalität beinhaltet.

Daran lässt sich schon erahnen was später an den modernen Kunstbegriff herangetragen werden sollte; daß nämlich die einer künstlerischen Arbeit zugrundeliegende Idee wichtiger als ihre praktische Ausführung sein soll. Was im späten 18. Jahrhundert großzügigerweise auch die Vorstellung einschloss, daß Genie und Wahnsinn hinsichtlich einer künstlerischen Idee kein Widerspruch sein müssen. Steht bei der Beurteilung eines Kunstwerks aber hauptsächlich die Persönlichkeit des Künstlers im Vordergrund, wird eine Wertschätzung des geschaffenen Werks aufgrund etablierter ästhetischer Regeln gegenstandslos. Schönheit ist dann sowieso nicht mehr gefragt.

Tatsächlich will Kunst von einem bestimmten Punkt an auch gar nicht mehr gefallen, sondern vor allem eine Einladung zur geistigen Durchdringung sein. Die, so wie das an Mimik und Körperhaltung  moderner Experten bei der Betrachtung von Kunstwerken erkennbar ist, sehr gerne angenommen wird. Geht es aber bei der Betrachtung von Kunst nur noch ums Denken, ist es auch konsequent wenn, gewissermaßen als ästhetischer Denkanstoß, die traditionellen Grenzen zwischen Kunst und Nichtkunst aufgehoben werden.

Duchamps Pinkelbecken, ein mit “R. Mutt 1817” signiertes handelsübliches Urinal aus einem Sanitärgeschäft, um das wohl bekannteste Beispiel zu nennen, illustriert auf seine gekonnt provozierende Art, daß moderner Kunst “Ernennungsvorgänge” zugrunde liegen. Selbst trivialste Dinge wie dieses Pinkelbecken werden für Außenstehende auf wundersame Art und Weise zu Kunst, indem sie von Hohepriestern der Kunstwelt zum Kunstwerk ernannt werden.

Die Gemeinde der Kunstwelt kann angesichts von ausgestellten Backsteinen auf einer Plane und dergleichen mehr zwar insgeheim ratlos den Kopf schütteln, gegen ihren Status als Kunst aber keinen wirkungsvollen Einspruch einlegen. Genau so wie gewöhnliche Katholiken ja auch die päpstliche Heiligsprechung wunderlicher Nonnen oder Hirtenknaben akzeptieren müssen.

Sterbekunst als Kunst des Lebens

Man darf angesichts der vielen theoretischen Stolpersteine die das Verständnis von Kunst behindern, die unzähligen Kunstgattungen nicht vergessen, die, angefangen bei so schönen Dingen wie der Liebeskunst, der ars amatoria, oder der Kochkunst, sich bis hin zur Brutalität der Kriegskunst erstrecken. Es gibt eigentlich keinen Bereich des menschlichen Daseins, dem sich nicht eine Kunstgattung angenommen hätte. Wenn man nun abschließend bemerkt, daß der Tod unauflöslich mit dem Leben verbunden ist, und das Sterben zu den Kunstgattungen gehört, kommt wiederum der Terrorismus ins Blickfeld.

Wir wollen zwar alle leben, jedoch scheinen die meisten von uns nicht richtig leben zu können. Weil das schon immer so war hat die “Kunst des Lebens” es sich zur Aufgabe gemacht, allen mehr schlecht als recht durchs Leben Stolpernden daseinstechnisch unter die Arme zu greifen. Und weil Sterben das einzige ist was wir alle wirklich müssen, ist die Sterbekunst als Teil der Lebenskunst eine Daseinstechnik zum Umgang mit dem Tod. Sie ist seit dem Altertum danach bestrebt aus dem Sterbenmüssen ein Sterbenkönnen zu machen. 

Allerdings ist es ihr einstweilen noch nicht vergönnt größere Bevölkerungsschichten zu erreichen. Findet doch das Sterben weitgehend in verschwiegenen Gebäuden statt, in denen an schon leblos daliegenden Körpern im Namen einer absurden Ethik ein medikamentöses, bzw. apparatemedizinisches Verrecken vollstreckt wird. Im Gegensatz zu diesem grauenhaften Zustand stehen an erster Stelle jene großen Sterbekunstszenen, die von einem beeindruckend gekonnten “Hinübergehen” des Sokrates und von Jesus berichten.

Nicht immer, aber häufig ändern Terroristen bei ihren Anschlägen für sich selbst das unausweichliche Schicksal des ohnehin einmal Sterbenmüssen in ein vorgezogenes Sterbenwollen um. Trotz aller gebotener Zurückhaltung kann nicht verschwiegen werden, daß Terrorismus in gleich mehrerer Hinsicht Formen des Könnens beinhaltet. Nicht zuletzt im Hinblick auf gekonnte Gemetzel-Inszenierungen für die Medien. In deren Verlauf aus Freude am Töten der unerschrockene Wille zum eigenen Tod, als eine Sonderform des Sterbenkönnens, zum Mittel des Tötenkönnens umfunktioniert wird.

soll zukünftig ergänzt werden…

 

 


2 Comments

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